ALGIER – Sehnsuchtsort und Projektionsfläche. Architekturreise 20.-25. März 2017 (AUSGEBUCHT)

Ein Spaziergang durch die mittelalterliche Casbah, dem ältesten Teil von Algier, mit ihren Handwerksstätten und Ateliers, wird allein schon zur unvergesslichen Entdeckungsreise.

Man erkennt schnell, warum gerade hier, direkt an der Mittelmeerküste, eine so faszinierende Stadt entstehen musste. Auf einem weiteren Hügel dieser Stadt werden wir im geschichtsträchtigen Hotel Saint George logieren, wo 1943 die anglo-amerikanische Konferenz der Alliierten zur Invasion in Südfrankreich und Italien abgehalten wurde. Durch verschiedene Quartiere, kleine Gassen und beeindruckende Boulevards aus der Kolonialzeit wird unser Weg zu einigen Höhepunkten der Stadtgeschichte führen. Wir besuchen nicht nur Fernand Pouillons Cité du Bonheur, Cité de la Promesse Tenue und Climat de France, sondern auch weitere ikonische Bauten aus den 1950er und 60er Jahren.

Die Schönheit der Ende März in sattem Grün erscheinenden Küstenlandschaft haben offenbar schon die Römer entdeckt, deren Spuren uns zu einem Abstecher nach Cherchell und Tipasa verleiten. Auch Albert Camus empfiehlt uns in diese Gegend, wenn er schreibt: «Im Frühling wird Tipasa von den Göttern bewohnt». Auf dem Weg zurück in die Hauptstadt begegnen wir in Sidi Fredj einem weiteren, umfassenden Entwicklungsprojekt von Pouillon vor malerischer Hafenkulisse.

ALLE WEITEREN INFOS HIER IN UNSEREM FLYER!

 

Highlights:

Die Casbah von Algier

Bauten von Fernand Pouillon

Zeugen der Nachkriegsmoderne

Neubau der Schweizer Botschaft

Architekturfakultät von Niemeyer

Einzigartige römische Siedlungen

Begegnungen und Diskussionen mit algerischen Architekturschaffenden

Legendäres Hotel Saint George

Kulinarische Genüsse

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