Kunst und Architektur in Frankfurt am Main, 20.-22. Oktober 2017

Nach der tollen Reise 2016 auch diesen Herbst nach Frankfurt! Kunst- und Architekturreise 20.-22. Oktober 2017

Von Frankfurt kennt man die Bilder mit der Skyline und die Versuche aus den 1920er Jahren, den Siedlungsbau neu zu erfinden. Daneben ist Frankfurt aber auch eine der vielfältigsten und abwechslungsreichsten Städte in unserem nördlichen Nachbarland.

Schon die Ankunft in Frankfurt ist eindrücklich. Von Ferne grüsst die Skyline, weshalb Frankfurt am Main auch den Übernamen «Mainhattan» hat. Im Bahnhofsviertel treffen die Gegensätze dann unvermittelt aufeinander: Arabische Kleinkrämer neben Nachtclubs, Moscheen in Hinterhöfen, neue Szenelokale und Gründerzeitbauten vor glattpolierten Hochhäusern. Bei vielen Bauten, die wir besuchen werden, spielt Kunst eine wichtige Rolle. In den Bauten der Nachkriegsmoderne ist sie ein selbstverständlicher Teil der Architektur. Neben Bauten des Brutalismus besuchen wir zwei Künstlerkolonien von 1900 und aus den 1950er Jahren sowie eine Siedlung Richard Neutras. Im ehemaligen Wohnhaus des Frankfurter Stadtarchitekten Martin Elsässer empfängt uns der Schweizer Generalkonsul. Wir sind sicher: Nach dieser Reise werden Sie Frankfurt mit anderen Augen sehen.

Highlights:

  • Empfang durch den Schweizer Generalkonsul in der ehemaligen Villa des Frankfurter Stadtarchitekten Martin Elsässer
  • Die Künstlerkolonien in Darmstadt und Frankfurt Praunheim
  • Das Gesamtkunstwerk «Deutsche Bundesbank» mit Originalinterieur aus den 1970er Jahren
  • Die Bauten Ferdinand Kramers für den Uni-Campus Bockenheim
  • Rathaus Offenbach, brutalistische Architektur und Aufbruchstimmung
  • Das Frankfurter Gewerkschaftshaus, eine architektonische und politische Ikone der Moderne

Alles weitere hier in unserem Flyer, bitte bis 04. August 2017 anmelden!

Sowjetarchitektur und ostpreussische Landschaften

Architekturreise Palanga – Kurische Nehrung – Kaliningrad – Insterburg – Tilsit, 18. – 24. September 2017

(Restplätze auf Anfrage und bis auf weiteres noch verfügbar)

Königsberg, die frühere Hauptstadt der Provinz Ostpreussen und ihr Umland waren bis 1991 eine für westliche Touristen nicht zugängliche russische Exklave. Das im heutigen Litauen gelegene Ostseebad Palanga überrascht mit herausragender Architektur der sowjetischen Nachkriegsmoderne. Auf unserer Reise entdecken wir die reiche Geschichte dieses Landstrichs.

Unsere Reise führt durch litauische Landschaften zur russischen Stadt Tilsit. Hier stossen wir auf erste Zeugnisse deutscher Architektur der 1920er Jahre und probieren originalen Tilsiter Käse. Im Oblast Kaliningrad überlagern sich wunderschöne Landschaften und Spuren deutscher Vergangenheit mit russischer Gegenwart. Immer wieder machen wir einen Halt und besuchen unbekannte, zum Teil verlassene Orte. Königsberg wurde während des 2. Weltkriegs massiv zerstört und sollte danach als sowjetische Musterstadt Kaliningrad neu auferstehen. Wir besuchen das nie vollendete «Haus der Sowjets» als Zeuge dieser Pläne. Über die Kurische Nehrung fahren wir zurück nach Palanga, wo uns eine einmalige Dichte an herausragender sowjetischer Architektur erwartet. Wir übernachten in der ehemaligen Sommerresidenz von Leonid Breschnew.
Highlights:

  • Das alte Königsberg und heutige Kaliningrad
  • «Haus der Sowjets» in Kaliningrad
  • UNESCO – Weltnaturerbe Kurische Nehrung, die ostpreussiche Landschaft und weite Sandstrände in Palanga
  • Alte ostpreussische Stadt Insterburg mit ihren historischen Zeugen
  • Palangas einzigartige Ansammlung sowjetischer Ferienarchitektur
  • Übernachtung in Breschnews Villa in Palanga
  • Frühwerke von Erich Mendelsohn und Hans Scharoun

ALLE WEITEREN INFOS UND ANMELDEMÖGLICHKEIT IN UNSEREM FLYER!

 

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